|
Willkommen auf den Seiten des AStA der Hochschule Aalen!
Der AStA ist das geschäftsführende und somit das oberste
Gremium der Studierendenschaft. Er vertritt die Interessen der
Studierendenschaft inner- und außerhalb der Hochschule. Als öffentliches Gremium der Hochschule Aalen arbeitet er für die Studierenden auf Hochschulebene und ist an Hochschulgesetze und Satzungen gebunden.
Er hilft euch z.B. bei Angelegenheiten
rund um die Themen BAföG/Studienfinanzierung, Studieren mit Behinderung oder
Studieren mit Kind. Er stellt den Internationalen Studierendenausweis (ISIC)
aus oder fördert viele studentische Projekte an der Hochschule, auch in
Zusammenarbeit mit dem UStA e.V., den Fachschaften und dem Rektorat .
Der AStA wird jährlich neu im Sommersemester von euch, den
Studierenden, gewählt.
An baden-württembergischen Hochschulen besteht er aus den vier stimmberechtigten studentischen Mitgliedern im Senat der Hochschule sowie vier studentischen StellvertreterInnen. Zudem finden im Semester regelmäßige Gesprächsrunden mit dem
Rektorat und öffentliche Fachschaftsratsitzungen statt.
Um noch mehr an der Hochschule bewegen zu können, arbeitet
der AStA eng mit dem UStA e.V. und und den Fachschaften zusammen und fördert
so z.B. Kultur oder Hochschulsport.
Informationen zu den Aufgabenbereichen des AStA
>>> Download
PDF
Unser Büro befindet sich im Hauptgebäude, R: 207/208 und ist
von Montag bis Freitag für euch geöffnet.
_________________________________________________________________________________________
P R E S S E
AStA-Pressemitteilung vom 30.11.2011: AStA der Hochschule Aalen nimmt Stellung zur Kreisverkehrsentscheidung Nach der Aalener Gemeinderatssitzung vom vergangenen Freitag, der der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule Aalen beigewohnt hat, hätten sich einige Äußerungen und das aus Sicht des AStA nicht nachvollziehbare Ergebnis zunächst einmal setzen müssen, sagen die Studierendenvertreter. Die durch eine schwarz-grüne Mehrheit herbeigeführte Ablehnung des Kreisverkehrs an der Kreuzung Rombacher Straße / Beethovenstraße entbehre jeglicher Logik, heißt es. Dennoch möchte der AStA mit gutem Beispiel vorangehen um im Gemeinderat angesprochene „Formfehler“ zu vermeiden. So relativiert der AStA seine Aussage, dass er sich von großen Teilen des Gemeinderats nicht ernst genommen oder respektiert fühle. Insbesondere die Unterstützung einzelner Gemeinderatsmitglieder, die ein Vorziehen der Entscheidung ermöglichten oder vor allem mit positiven Aussagen auffielen, sei zu honorieren. „Dadurch entsteht das Gefühl, dass im Aalener Gemeinderat Hopfen und Malz doch noch nicht ganz verloren sind.“ Allerdings betonen die Studierenden, dass es selbstverständlich sein müsste, dass diejenigen, die die Vermeidung von Formfehlern fordern, dies auch selbst vorleben. So sollte der durch einen offenen Brief eingeleitete Dialog nicht mit einem Monolog von CDU-Fraktionschef Dr. Karl Franke im Gemeinderat verwechselt werden. „Sich im Gemeinderat zu verstecken und damit Gegenargumente der Studierenden von vornherein auszuschließen, zeugt nicht gerade von Dialogbereitschaft.“ Der AStA erwarte von einem Anwalt mit Doktortitel, wie Karl Franke, dass er sich ins kommunalpolitische Geschehen einmischende Studierende nicht auf Glühwein reduziere, sondern ihr gesellschaftliches Engagement würdige. „Die Polizei hat den gut strukturierten und friedlichen Demo-Verlauf gelobt“, sagen die AStA-Mitglieder. „Herr Franke redet hier unsachlich am Thema vorbei.“ Auch habe der AStA von ihm eine persönliche Mäßigung der im Vorfeld von ihm getroffenen Aussage („Da sind gebildete Menschen unterwegs, die mit der Verkehrssituation gut zurecht kommen.“) erwartet. Stattdessen diskreditiere er die Studierenden als – so wörtlich – „Problemverursacher“. Der AStA halte es auch für „erschreckend“, wie dehnbar das Verständnis von Demokratie in der CDU-Fraktion definiert werde. Aussagen wie die von Stadtrat Jo Brenner noch vor der Entscheidung über den Kreisverkehr („Da wir den nachher sowieso ablehnen, können wir das Geld auch für den Schättere-Radweg verwenden.“) zeigten, dass die eigentliche Diskussion im Gemeinderat eine Farce gewesen sei. Der Eindruck verfestige sich, dass persönliche und „völlig gefühlsgebundene“ Beweggründe bei manchen Räten vor logischen Argumenten stünden. Das Bestreben des AStA ist es nun, die Metaebene des Dialogs auf eine sachliche Ebene zu heben, problemorientiert zu arbeiten, um diese gefährliche Kreuzung endlich zu entschärfen. Hierbei stehe für den AStA an erster Stelle ein Dialog mit der Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen, da sie in ihrer Antwort auf den offenen Brief Redebereitschaft signalisiert habe, jedoch zu den Gegnern der aktuell diskutierten Kreisverkehrs-Lösung gehöre. Weiter sei das Ziel mit allen anderen Fraktionen an einer Entschärfung des Problems zu arbeiten. „Auch wenn wir uns selbst nicht als ‚Problemverursacher‘ sehen, entsprechen wir damit dem Wunsch von Herrn Dr. Franke, selbst aktiv an der Problemlösung mitzuwirken.“ AStA der Hochschule Aalen (Tobias Lacker, Tom Himmler, Edgar Hoffmann, Manfred Orban, Jacqueline Tegas, Bernd Böhringer, Tobias Maier)
_________________________________________________________________________________________
P R E S S E
AStA-Pressemitteilung vom 22.11.2011: Über 400 Menschen ziehen für Kreisverkehr auf die Straße – AStA der Hochschule Aalen untermauert seine Forderungen Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule Aalen bedankt sich bei den über 400 Demonstrationsteilnehmern, die am heutigen Dienstagnachmittag von der Hochschule durch die Innenstadt vors Aalener Rathaus gezogen sind. Einen besonderen Dank spricht er auch den vielen Professoren, Bürgern und Hochschulmitarbeitern, die sich dem Protestzug spontan angeschlossen haben, sowie der Polizei, die sich um die Absicherung der Zugstrecke gekümmert hat, aus. Respekt zollt der AStA Oberbürgermeister Martin Gerlach und Bürgermeister Wolf-Dietrich Fehrenbacher, die die Demonstrierenden vor dem Rathaus in Empfang nahmen. Enttäuschend sei hingegen, dass kein einziges Mitglied des Aalener Gemeinderats sich den Studierenden stellte. AStA-Mitglied Tobias Maier machte bei der Kundgebung auf dem Marktplatz dem Unmut der Studierenden Luft: „Wir haben uns heute hier versammelt um unseren Standpunkt gegenüber dem Aalener Gemeinderat mit Nachdruck zu bestärken.“ Die Studierenden fühlten sich von einem großen Teil des Gemeinderats im Stich gelassen. Kritisiert wurde auch, dass der Gemeinderat den Kreisverkehr an der Kreuzung Rombacher Straße / Beethovenstraße aus dem Haushaltsentwurf streichen wolle, um zu sparen, und in derselben Sitzung die Hintertür für den Umbau des Bürgerbüros zu öffnen, das nicht einmal im Haushaltsentwurf für 2012 enthalten war. „Es entzieht sich unserem logischen Verständnis, warum einem Projekt, das die Verkehrssicherheit vieler Menschen verbessern würde, der etwa gleich teure Umbau eines Büros vorgezogen wird.“ Weiter bemängelten die Studierenden fehlende Objektivität auf Seiten der Gemeindevertreter, denn „wir leben, konsumieren und gestalten das Stadtleben genauso wie alle anderen – und wir werden immer mehr.“ Dass es zum Kreisverkehr an besagter Stelle keine Alternative gebe, steht für den AStA außer Frage. Die Studierendenvertreter rufen daher alle Betroffenen auf, sich weiter für den Kreisverkehr einzusetzen und am Donnerstag ab 9 Uhr Präsenz im Aalener Gemeinderat zu zeigen. Dann starten die Beratungen zum Haushaltsplanentwurf 2012. AStA der Hochschule Aalen (Tobias Lacker, Tom Himmler, Edgar Hoffmann, Manfred Orban, Jacqueline Tegas, Bernd Böhringer, Tobias Maier)
_________________________________________________________________________________________
P R E S S E
AStA-Pressemitteilung vom 21.11.2011: AStA der Hochschule Aalen ist empört vom Aalener Gemeinderat – morgen Demonstrationszug zum Rathaus Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der Hochschule Aalen ist empört über die Missachtung, die ihm und den Studierenden der Hochschule Aalen von einem Großteil des Aalener Gemeinderats entgegengebracht wird. Einzig von Seiten der SPD, von Bündnis 90 / Die Grünen und Aktive-Bürger-Stadtrat Norbert Rehm habe der AStA eine Reaktion auf seinen offenen Brief von vergangener Woche erhalten. Darin unterstrichen die Studierendenvertreter noch einmal ihre Forderung nach einem Kreisverkehr an der Kreuzung Rombacher Straße / Beethovenstraße und forderten die Gemeinderatsfraktionen auf, dazu Stellung zu nehmen.
_________________________________________________________________________________________
W I C H T I G
AStA-Schreiben vom 16.11.2011: Offener Brief an die Aalener Gemeinderatsmitglieder
an die
_________________________________________________________________________________________
P R E S S E
AStA-Pressemitteilung vom 09.11.2011: AStA der Hochschule Aalen unterstützt Kreisverkehrs-Demo Der Allgemeine Studierendenausschuss (kurz AStA) der Hochschule Aalen unterstützt die für Donnerstag, 10.11.2011 ab 15:30 Uhr von Studierenden der Hochschule Aalen angemeldete Demonstration für einen Kreisverkehr an der Kreuzung Rombacher Straße / Beethovenstraße (beim Hochschulparkhaus). Der AStA beurteilt die derzeitige Verkehrssituation an besagter Stelle insbesondere zu den Hauptverkehrszeiten als äußerst chaotisch und sehr gefährlich. Für Linksabbieger, die aus der Beethovenstraße in Richtung Unterrombach oder vom Campus Burren in Richtung Innenstadt fahren wollten, sei das Einfahren in die Kreuzung zu jeder Uhrzeit riskant. Für Fahrzeuge, die von der Beethovenstraße geradeaus über die Kreuzung in die Anton-Huber-Straße Richtung Campus Burren oder umgekehrt fahren wollten, komme dies einem Himmelfahrtskommando gleich. Wartezeiten bis zu 20 Minuten, seien an der Kreuzung zudem keine Ausnahme. Vor allem angesichts des doppelten Abiturjahrgangs 2012 und der damit verbundenen noch einmal deutlich ansteigenden Zahl an Studierenden hält es der AStA für unverzichtbar, den von der Stadtverwaltung Aalen geplanten Kreisverkehr sofort zu realisieren. Nach Ansicht des AStA müsse dieser mit Beginn des Wintersemesters 2012/2013 fertiggestellt sein und in Betrieb genommen werden. Aktuelle Äußerungen aus dem Aalener Gemeinderat, die den Studierenden vorhielten, sie seien intelligent genug auch ohne Kreisverkehr mit der Verkehrssituation zurechtzukommen, weist der AStA aufs Schärfste zurück und fordert alle Gemeinderäte und Gemeinderätinnen, die den Kreisverkehr auf eine Sparliste fürs kommende Haushaltsjahr setzen wollen, auf, sich die Situation einmal vor Ort anzusehen. Ihnen werde dann schnell klar, dass der Kreisverkehr unabdingbar sei und es dafür nicht erst ein Verkehrskonzept brauche, so der AStA. Die Stadtverwaltung habe mit dem Einbringen des Kreisverkehrs in den Haushaltsplanentwurf für 2012 gezeigt, dass sie die Hochschule Aalen und die Belange ihrer Studierenden wertschätze. Die Studierenden fordern diese Wertschätzung nun auch von den gewählten Vertreterinnen und Vertretern des Aalener Gemeinderats ein. Ein weiterer Aufschub dieser seit Jahren geplanten Baumaßnahme sei nicht mehr hinnehmbar.
_________________________________________________________________________________________
I N F O _________________________________________________________________________________________
W I C H T I G
Bitte beachtet: Die BAföG-Beratung findet derzeit nicht statt Bitte wendet euch für eine ausführliche und auf eure Situation abgestimmte Beratung direkt an das Studentenwerk in Ulm. www.studentenwerk-ulm.de |